Wie dem auch sei, auf jeden Fall sind wir gut in Oaxaca angekommen und haben ein Zimmer im hübschen Casa de la Tía Tere bezogen. Die Temperaturen sind merklich gestiegen und bei aktuell rund 28 Grad kommen endlich auch die kurzen Hosen zum Einsatz. Oaxaca ist eine wunderschöne Stadt mit einem gut erhaltenen resp. restaurierten historischen Zentrum. Die Region ist zudem für ihr Kunsthandwerk und ihre Küche bekannt. Da gibt es zum Beispiel kulinarische Leckerbissen wie Chapulines. Bei näherer Betrachtung der Auslage auf dem Markt stellt man dann als Europäer etwas irritiert fest, dass es sich hierbei um Heuschreken handelt. Bis dato haben wir uns noch nicht zum Probieren überwinden können.Auch die sogenannte Mole, insbesondere die schwarze, ist hier eine bekannte Sache. Dabei handelt es sich um eine Sauce, die neben Chilli, Zwiebeln, Knoblauch, Schweineschmalz, Weissbrot, Erdnüssen, Sesam, Zimt, Mandeln, Oregano, Thymian, Pfeffer, Koriander, Rosinen auch bittere schwarze Schokolade enthält. Und diese Brühe wird dann zusammen mit Fleisch serviert. Zugegebenermassen etwas gewöhnungsbedürftig.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen